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Themenarchiv: Internet

«Ich beschäftige mich nicht damit, aber motzen tu ich trotzdem» (Update)

02. Dezember 2009

So oder so ähnlich scheint das Credo von Chris zu sein. Zumindest legt er den Piraten in seinem neusten Artikel mal wieder nahe, doch bitte nicht so viele Spinner in den Vorstand zu wählen (was ich selbstverständlich unterstütze und nach bestem Wissen und Gewissen zu befolgen versuche), aber sobald man ihn dann fragt, wie man die denn im Vorfeld erkennen soll (rechtsverbindliche Irrenmarkierung?), heißt es lapidar: «Hatte ich schon erwähnt, dass ich mich mit den Piraten-Deppen weitestgehend nicht mehr auseinandersetze?»

Es sei dir ja herzlich vergönnt, dich nicht mit der Piratenpartei auseinanderzusetzen - aber dann gib doch auch nicht irgendwelche wirren ‹Tips›, die jeder Realisierungsmöglichkeit entbehren… das nützt keinem.

Warum ich das jetzt hier auf meinem Blog schreibe und nicht direkt bei F!XMBR? Nun ja, die Kommentare zum Post sind anscheinend geschlossen und ohnehin weiß man da sowieso nie, was durchkommt und was in der persönlichen Abneigung der Autoren hängenbleibt (und nein, selbstverständlich habe ich weder gegen Chris noch Oliver irgendwelche persönlichen Abneigungen; ich kenne sie ja nichtmals).

(Nachtrag: Ich hatte in dem besagten Post ursprünglich auch einen Kommentar hinterlassen, dieser wurde mittlerweile entfernt.)

Stöckchenquatsch

30. November 2009

Da ich grade (mehr oder weniger - eigentlich gäbe es schließlich genug zu tun) Langeweile hab, vergeh ich mich mal an diesem bei René gefundenem Stöckchen…
 

1) Seit wann bloggst du?
Seit Juni 2001, aber diesen Blog führe ich erst seit relativ kurzem (ich traue mal jedem etwaigen Leser zu, bei Interesse selbständig links das älteste Archivdatum anzuschauen).

2) Warum bloggst du?
Siehe Grund für diesen Post… ähem. Außerdem steh ich natürlich voll auf Selbstdarstellung und Aufmerksamkeit!!1 Achja, mein Ideal ist es natürlich, anderen Leuten nützliche Informationen zu bieten und ihnen meine Meinung aufzuzwingen …mitzuteilen.

3) Warum glaubst du lesen deine Leser dein Blog?
Ich habe Leser?

4) Banner, Layer Ads, Linkkauf, paid posts. Was hälst du von Werbung in Blogs?
Da ich Adblocker benutze, sind mir sogar Layer Ads relativ schnuppe - solange sich das nicht auf den Inhalt (sprich: Werbeeinträge etc.) auswirkt. Selbst Werbung schalten würde ich aber nicht.

5) Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Na alle!

6) Auf was sollte man deiner Meinung nach bei der Gründung eines Blogs vor allem achten?
Keine Ahnung. Wenn ich die hätte, hätte ich es wohl selbst getan… (?)

Ich bin aber der Ansicht, dass man über was bloggen sollte, das einen auch selbst interessiert und wo man Spaß dran hat. Das ganze nur zu machen, damit einen irgendwer liest, erscheint mir sinnlos - außerdem zwingt man sich damit ja auch irgendwo dazu, irgendwelchen diffusen mutmaßlichen Ansprüchen anderer hinterherzurennen, was generell schwierig sit und meistens nicht klappt.

Ansonsten vielleicht, dass man auch was zu sagen hat (ja, das hätte ich auch ruhig selbst beachten können) - andererseits… wenn es einem Spaß macht, ist das glaube ich auch egal.

7) Dein aktuelles Lieblings-Blog?
Da würde ich mal sagen, Fefe gewinnt. Aber ganz so viele lese ich ehrlich gesagt auch nicht und wenn ich doch mal was interessantes entdecke, macht das in (gefühlten) 90% der Fälle kurz darauf zu.

8) Wie viele Feeds hast du im Moment abonniert und welchen Feedreader benutzt du?
Ich benutze nur die dynamischen Lesezeichen aus Firefox, keinen richtigen Feedreader. Ich finde, es hat was, die Seiten noch selbst zu besuchen… aber darum geht’s hier ja nicht.

Wie viele Feeds ich da insgesamt abonniert hab, weiß ich gar nicht, aber so viele werden es nicht sein. Kann ja mal kurz zählen… müssten so um die 50 sind, aber mindestens die Hälfte der Seiten lese ich gar nicht mehr richtig.

9) Mac oder PC?
Geht es da nicht mittlerweile eh nur noch ums Betriebssystem? Seit ich mal Erfahrungen mit Mac OS 9 gemacht habe, schwöre ich aber auf PC (mit Windows oder Linux, je nachdem). Dafür sah die iMac-Serie aber nicht schlecht aus.

10) Von wem würdest du gerne die Fragen aus diesem Stöckchen beantwortet haben?
Von allen, die das lesen (zeigt euch!).

Mailinglisten verwalten mit Thunderbird

25. Juni 2009

Nicht nur, weil das vorhin bei den Jungen Piraten angesprochen wurde, sondern auch, weil es da generell öfter mal Verwirrung auf den von mir abonnierten Listen zu geben scheint (und ich auch selbst anfangs so meine Übersichtsprobleme hatte), hier mal eine kurze und hoffentlich nützliche Einführung, wie man sich die Verwaltung von einer oder mehreren Mailinglisten-Abonnements mit einem Mailclient (in diesem Fall Thunderbird) erleichtern kann.

Wohlgemerkt: Keine dieser Dinge ist notwendig, um eine ML zu benutzen. Es erleichtert lediglich die Übersicht.
 

Übersicht:

 
Mozilla Thunderbird ist für Windows und Linux verfügbar, die Arbeitsschritte sind nahezu die selben (sollte es Abweichungen geben, versuche ich, diese in den Erklärungen zu berücksichtigen) und sollten sich auch relativ problemlos auf andere Programme übertragen lassen.
 

1. Thunderbird installieren

Eine Erklärung, wie man sich in Thunderbird ein E-Mail Konto einrichtet, gibt es hier (verzeiht mir bitte, dass ich das hier nicht noch mal alles wiederhole). Die Installation von zusätzlichen Addons ist nicht erforderlich.
 

2. Ordner anlegen und Filter konfigurieren

Nachdem man eine Mailingliste abonniert hat, bietet es sich - besonders, wenn man die gleiche E-Mail-Adresse auch noch anderweitig verwenden möchte - an, die Mails an die Liste in einen Unterornder einzusortieren. Um diesen zu erstellen, einfach einen Rechtsklick auf den entsprechenden Posteingang machen und dort «Ordner erstellen…» auswählen.


 

Um nun die Mails an die Liste von Thunderbird automatisch in diesen Ordner einsortieren zu lassen, macht man wiederum einen Rechtsklick auf die E-Mail-Adresse in einer geöffneten Mail und wählt dort «Filter aus Adresse erstellen» aus. In den Filtereinstellungen wählt man dann aus, dass, sofern im An: oder Cc: die Adresse der Mailingliste auftaucht, sie in den entsprechenden Ordner verschoben wird (man kann selbstverständlich auch einen anderslautenden Filter erstellen, z.B. für X-BeenThere - dafür am besten einfach mal den Header durchschauen).


 

3. Übersicht verbessern

Zur generellen Verbesserung der Übersichtlichkeit im nun angelegten Ordner empfiehlt es sich, von der ‹normalen› (unsortierten) Struktur auf Sortierung nach Themen umzuschalten. Dafür unter Ansicht -> sortieren nach -> Gruppiert nach Thema (im letzten Abschnitt).


 

Falls man nun plötzlich einen Haufen offener Threads hat, kann man diese bequem per Eingabe von \ (Alt Gr+ß) schließen.
 

4. Allgemeine Tips

Wenn man eine Antwort an einen Themen-Thread verfasst, sollte man möglichst immer auf die E-Mail antworten, auf die man sich auch (direkt) bezieht. So kann man in Thunderbird beispielsweise auch automatisch ein Zitat einfügen lassen (hier sollten jedoch nur die wirklich relevanten Bereiche beibehalten und der Rest entfernt werden).

Verfasst man eine neue E-Mail an die Liste, sollte jedoch nach Möglichkeit darauf verzichtet werden, einfach irgendwo auf «antworten» zu klicken. Denn selbst wenn man die Betreffzeile ändert, bleiben im Header dennoch Informationen über die Einordnung der Mail erhalten, so dass sie dann bei eingeschalteter Sortierung in Threads einfach an das ursprüngliche Thema angehängt wird und so die Übersicht sehr leicht abhanden kommt.

Zu guter Letzt gibt es hier auch noch einmal ein ausführliches FAQ zum Thema Mailinglisten im Allgemeinen.

Wo gingen Schäuble und Schavan zur Schule?

25. Juni 2009

In Bezug auf das Spickmich-Urteil erklärten Wolfgang Schäuble und Annette Schavan heute, anonyme Bewertungsplattformen würden dem «besonderen Vertrauensverhältnis» zwischen Lehrern und Schülern nicht gerecht. Jetzt würde mich echt mal interessieren, auf welche Schule die gegangen sind. Ich zumindest kann mich nicht erinnern, zu irgendeinem Lehrer überhaupt irgendein Vertrauensverhältnis gehabt zu haben - ganz zu schweigen von einem besonderen.

Klar war mir durchaus auch mal ein Lehrer sympathisch - ob das umgekehrt ebenfalls vorkam, kann ich nicht beurteilen, wage es aber zu bezweifeln - dennoch ist in meinen Augen selbstverständlich, dass noch jeder Lehrer als subjektiv, eventuell auch voreingenommen oder parteiisch angesehen werden muss. Möglicherweise ja auch unbewusst oder unabsichtlich, das möchte ich hier gar nicht bestreiten. Lehrer sind ja auch nur Menschen und damit per definitionem alles andere als perfekt. Und so dürfte es sich in den meisten Fällen auch für die eigene Person als negativ erweisen, Kritik an den Lehrmethoden einer Autoritätsperson zu üben. Aber selbst wenn nicht (ich erinnere mich an Fälle, in denen Lehrer sogar nach Kritik an ihrem Unterricht fragten), ‹fürchten› viele Schüler sicherlich trotzdem Repressalien oder Benachteiligung.

Und dem kommt dann so ein Bewertungsportal durchaus entgegen (außerdem kann man sich dadurch auch klassenübergreifend viel einfacher über die Meinungen anderer informieren, aber das nur am Rand). Jedenfalls denke ich nicht, dass das Schüler-Lerhrer-Verhältnis (wie auch immer es im Einzelfall nun aussehen mag) durch eine anonyme Plattform in irgendeiner Weise gefährdet ist. Schließlich ist die ja anonym.

Die Sperrliste «identifiziert» kinderpornografische Seiten?

25. Juni 2009

In einem Interview mit Franziska Heine und Ursula von der Leyen in der ZEIT (und in gekürzter und irreführender Fassung auch in deren Print-Ausgabe) macht Frau von der Leyen unter anderem diese Aussage:

Die Technik der Zugangssperren führt dazu, dass wir jetzt erstmals systematisch kinderpornografische Websites identifizieren.

Jetzt frage ich mich: Wie soll man das verstehen? Webseiten werden erst dann als illegal bzw. Seiten mit dokumentiertem Kindesmissbrauch identifiziert, wenn sie bereits auf der Sperrliste sind? Wie kommen sie dann auf die Sperrliste? Oder kommen in entsprechendem Verdacht stehende Seiten etwa automatisch drauf? Und inwiefern hilft eine Sperre dabei, Internetseiten zu «identifizieren», die man, um sie auf genannte Liste zu bekommen, sowieso erstmal finden muss? Und nach welchem «System» wird da überhaupt vorgegangen?

Mit anderen Worten: Was will uns Ursula von der Leyen damit sagen?

Auch Jörg-Olaf Schäfers von Netzpolitik.org und Torsten vom Notizblog machen sich Gedanken dazu.

del.icio.us

19. Juni 2009

Eigentlich wollte ich mir Eigenwerbung in Beiträgen ja sparen, aber jetzt erwähne ich doch kurz, dass ich neulich mal meinen schon etwas älteren Del.icio.us-Account (jaja… die neue Schreibweise gefällt mir irgendwie nicht) wieder ausgegraben und angefangen hab, ihn auch tatsächlich zu benutzen.

Bisher ist natürlich noch nicht allzu viel darin zu finden, aber ich versuche, immer, wenn ich auf einen interessanten Link stoße, ihn dort abzuspeichern. Immerhin verringert das die Chancen auf Linkspam in diesem Blog (außer natürlich, es ist echt wichtig… oder so).

Anti-Zensur: Liste österreichischer Spiele-Shops

19. Juni 2009

Da ja momentan anscheinend alle österreichischen Online Shops einer Prüfung durch die BPjM unterzogen werden, um sie möglicherweise zu indizieren, hier noch mal schnell eine Liste mit Links, bevor das ganze illegal wird (leider kenne ich nicht so viele, da ich hauptsächlich aus UK und den USA importiere - Additionen in den Kommentaren ausdrücklich erwünscht!):

P.S. Mir ist bewusst, dass das hier im Grunde genommen Werbung ist - aber von mir aus soll’s so sein. Lieber füer einen österreichischen Shop geworben als dass die auf dem Index landen, bevor es jemand merkt.

P.P.S. Die entsprechende Petition gibt es leider nur auf Facebook, wo ich mir ehrlich gesagt keinen Account anlegen will.

WTF des Tages: Anime-Loads.org

07. Juni 2009

Sucht man auf Anime-Loads.org nach digimon, so erhält man dort doch tatsächlich folgende Mitteilung (kein Scheiß!):

Du hast jetzt nicht nach Digimon gesucht?!

Sag mir, dass das nicht wahr ist…
Auf Anime-Loads.org nach Digimon und Konsorten zu suchen ist so als würde man jede Teletubbies Folge auf VHS aufnehmen!

DAS IST KRANK! Hör auf damit!

Es gibt genug Besseres auf der Welt als seine Lebenszeit damit zu verschwenden… Wurde sowieso von ner Frau gemacht…

‹Funktioniert› übrigens auch mit pokemon (danke an Mephilis für diesen überaus nützlichen Hinweis). Und nebenbei bemerkt, dies ist der 100. Post.

Andere Provider - aber welche?

22. April 2009

Nun, da die freiwillige Zensur offiziell durch ist, ist es ja im Grunde mehr als höchste Zeit für mich, endlich den Provider zu wechseln. Das Problem dabei: wohin? Anhand dieser Liste kann man sich zwar einen kleinen Überblick verschaffen, wer zensiert und wer nicht, und wie die nicht zensierenden Anbieter zum geplanten Zensurgesetz stehen.

Nun fällt dabei sofort auf, dass nicht sehr viele Provider der geplanten Zensur überhaupt kritisch gegenüberstehen. Und die, die es tun, sind entweder regional beschränkt (M-net), bedienen seit neustem keine Privatkunden mehr (QSC) oder haben eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten (EWE Tel). Damit fallen drei von vieren für mich schon mal pauschal aus. Einzig und allein Manitu - übrigens auch mein heimlicher Favorit aus der Liste - hat keine Konditionen, die mich daran hindern, dorthin zu wechseln.

Allerdings braucht man einen T-DSL-Anschluss. Über den ich natürlich nicht verfüge. Also erstmal bei der Telekom angerufen und mich informiert (0800 330 1 000). Um so einen zu bekommen, ist wohl zwangsweise auch ein dortiger Telefonanschluss von Nöten. Grundgebühr: ca. 19€ pro Monat. Sofern man, wie ich, noch nicht über einen bestehenden Anschluss bei der Telekom verfügt, kommen dann noch mal Einrichtungsgebühren von 99€ für DSL sowie 60€ für die Telefonleitung hinzu (an dieser Stelle habe ich nciht ganz verstanden, ob die Gebühren für die Telefonleitung wegfallen, sollte man auch noch DSL dazu buchen - ich bitte hierfür um Verzeihung). Letztendlich kommen dann noch die Gebühren für den eigentlichen DSL-Anschluss dazu, welche sich nach der gebuchten Geschwindigkeit berechnen.

Verfügbar sind folgende Tarife:

DSL 1000: 17,43€/Monat
DSL 2000: 20,51€/Monat
DSL 6000: 25,64€/Monat
DSL 16000: 30,77€/Monat

Alles in allem also mindestens ~46€ im Monat (inklusive der 10€ Gebühren an Manitu, die ebenfalls noch anfallen) plus die Einrichtungsgebühr. Ich muss gestehen… das ist dann doch etwas teuer. Immerhin gibt es nur eine Mindestvertragslaufzeit von vier Wochen.

Und nun? Zu einem Anbieter wechseln, der zwar noch nicht vertraglich zensiert, aber eigentlich nur noch auf eine entsprechende gesetzliche Regelung wartet…?

Mehr alternative DNS-Server

21. April 2009

Aufgrund jüngster Ereignisse dürfte es mittlerweile für eine ziemlich große handvoll Leute interessant geworden sein, auf alternative DNS-Rootserver umzusteigen. Ich hatte mich ja vorher schon mal damit beschäftigt und dabei einen Bericht über meine Erfahrungen damit angekündigt.

Meine erste Wahl war damals OpenNIC gewesen - mehr aus Zufall denn aus Überzeugung am Konzept. Zwar schien mir die Idee dahinter ganz vernünftig, auch die zusätzlichen Namensräume haben mich gereizt, aber zur Qualität kann man im Vorfeld ja selten etwas sagen. Also war ausprobieren angesagt. Mittlerweile benutze ich andere DNS-Server, da ich bei OpenNIC zumindest gefühlsmäßig öfter mit Unerreichbarkeit (insbesondere bei Deep Links) zu kämpfen hatte. Die alternativen Namensräume schienen zwar zu funktionieren, allerdings gab es keine Domain, unter der wirklich eine existente Seite zu finden war (oder ich habe doch irgendwas falsch gemacht - für diesen Fall bitte ich um Aufklärung).

Daher habe ich mich dann - wiederum recht spontan, da grade im Netz drüber gestolpert - für einen Server der German Privacy Foundation entschieden. Als Alternative habe ich den kürzlich gestarteten DNS-Server des FoeBuD hinzugefügt.

Zwar bieten weder GPF noch FoeBuD alternative Namensräume (wie z.B. u.a. auch Cesidian Root) an, dafür hatte ich mit der sonstigen Benutzung bisher absolut keine Erreichbarkeits- oder Geschwindigkeitsprobleme.

Eine gute Anleitung zur Nutzung alternativer Rootserver gibt es übrigens (nicht nur) hier.