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Themenarchiv: Zensur

Die 13 Lügen der Zensursula

19. April 2009

Ein sehr schöner Beitrag auf Netzpolitik.org, in dem die Aussagen von Zensursula von der Laien Ursula von der Leyen zum Thema Kinderpornografie im Internet und ihrer geplanten Zensur analysiert und auseinander genommen werden. Für alle, die das Thema interessiert, die noch Argumente brauchen, keine Meinung haben, für Netzzensur im Allgemeinen oder Seitensperren im Besonderen sind, eine dringende Leseempfehlung.

(Ich weiß, ist jetzt nur Fremdinhalt und das Blog ist eh in meiner Linkliste, aber VERDAMMT NOCH MAL, LEST DAS!)

Neuer Internet-Provider

30. März 2009

Ich brauche einen neuen Internet-Provider. Mein jetziger (Alice, vormals eigentlich ziemlich cool HanseNet) hat sich leider dazu entschlossen, bei der Zensurkampagne unser Unterdrücker polemischen Aktionisten Politiker mitzumachen. Zwar habe ich aufgrund anderer Nervereien (ich sage nur: Suchseite sowie «Kundenfreundlichkeit») sowieso schon länger mit dem Gedanken des Wechsels gespielt, das schlägt nun aber endlich dem Fass jeglichen Rest von Boden aus.

Wie wär’s mit UnityMedia? Jemand eine Ahnung?

(Stellt sich bloß noch die Frage, wie ich nun den Alice-Mobil-Anschluss wieder loswerde…)

Warum…

12. März 2009

…sind bei jedem Amoklauf eigentlich immer erstmal wieder die «Killerspiele» schuld? Ich habe ehrlich gesagt keine Lust mehr auf diese sinnlose Diskussion.

Indizierung von Weblogs – Zensur ja oder nein? (Update)

23. Januar 2009

Wie ja gestern auf unterschiedlichen Seiten zu lesen war, hat die BPjM den Blog einer Pro-Ana indiziert. Die Meinungen, ob es sich dabei tatsächlich um handfeste Zensur handelt, gehen durchaus auseinander.

Formell handelt es sich bei einer Indizierung natürlich nicht um «Zensur» im eigentlichen Wortsinn, da nur Minderjährigen der Zugang verwehrt wird (oder werden soll). De facto ist es aber trotzdem oft so, dass betroffene Inhalte dadurch letztendlich komplett verschwinden, z.B. durch entsprechende Veröffentlichungspolitik bei kommerziellen Angeboten (Spiele, Filme etc.), da sich indizierte Medien ohne Werbung eben einfach nicht mehr vermarkten lassen, was dann letztendlich natürlich auch Auswirkungen auf die Zugänglichkeit für Erwachsene hat. Hinzu kommt, dass viele Ladenketten gar keine indizierten Medien mehr führen.

Bei Internetseiten (die ja auch schon länger auf dem Index landen können, nicht erst seit gestern) ist das noch mal eine etwas andere Sache, da diese ja in der Regel nicht verkauft werden. Hier eine Altersverifizierung einzubauen (soweit ich mich informieren konnte, ist in Deutschland dafür nur das PostIdent-Verfahren zulässig) kostet natürlich nicht nur Zeit sondern eventuell auch Geld. Da es sich bei der Inhaberin des Weblogs selbst auch noch um eine Miderjährige handelt, frage ich mich, ob sowas für sie rechtlich gesehen überhaupt möglich wäre (und ist ihr der Besuch ihrer eigenen Webseite dann nicht eigentlich auch verboten?).

Wie dem auch sei. Dass ich generell nicht viel vom Index oder der BPjM halte, dürfte bekannt sein (falls nicht – jetzt wisst ihr’s). Unabhängig davon kommt man sich aber schon arg zensiert vor, wenn man in zig Berichten über die Indizierung liest, einem durch Nichtverlinkung aber die Möglichkeit genommen wird, sich eine eigene Meinung zu bilden. Egal, welches Alter. Und es ist nun einmal alles andere als praktibale, im Internet irgendwelche Altersverifizierungen einzuführen – das widerspricht meines Erachtens dem Konzept des Internets an sich.

Viel skandalöser finde ich allerdings, dass Suchmaschinen wie Google Seiten entsprechend diesen Jugendschutzbestimmungen filtern (wobei das auch nichts wirklich neues ist). Zu erkennen sind diese Filterungen in der Regel an folgender Mitteilung:

Aus Rechtsgründen hat Google x Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.

Und warum sind die Listen C&D mit den indizierten Medien auch für Volljährige nicht zugänglich? Sowas würde ich schon mal als de facto Zensur ansehen (und es ist mir dabei vollkommen egal, ob ich entsprechende Websites theoetisch noch aufrufen kann). Überhaupt nützt es im Grunde keinem, wenn eine Website indiziert wird. Zumal ich es für Schwachsinn halte, Kinder/Jugendliche im Gegensatz fur Erwachsenen wie unmündige Deppen zu behandeln, die durch das Ansehen einer Internetseite mehr oder weniger automatisch indoktriniert werden. Psychische Krankheiten sind ohnehin weniger ‹ansteckend›, auch wenn ich natürlich nicht leugnen will, dass entsprechende Angebote ohnehin gefährdeten/betroffenen Individuen zusätzlichen Anreiz bieten können.

Dennoch – letztendlich muss man die Seiten dafür selbst lesen (meist sogar erstmal suchen, da die ja auch nicht wie Pilze aus dem Boden wachsen und an jeder Ecke angeboten werden) und ja, ich traue auch Minderjährigen zu, solche Entscheidungen für sich selbst zu treffen und Inhalte entsprechend einzuordnen und zu verstehen. Solange ein Kind über derlei Dinge informiert und aufgeklärt ist, dürfte sich sowieso keinerlei Verständnisproblem ergeben.

Und bloß, weil ein bestehendes Gesetz solcherlei Eingriffe erlaubt, ist es deswegen noch lange kein gutes Gesetz.

Zu guter Letzt: Der Blog war wohl auf Blogspot (unter ana-hanna.blogspot.com – mittlerweile leider nicht mehr verfügbar, teilweise aber noch im Google-Cache vorhanden) gehostet. Ist das nicht ein amerikanischer Anbieter mit Servern in den USA? Was hat die BPjM da zu melden? Mir war entfallen, dass die ja seit einiger Zeit Google gehören und dementrepchend der BPjM nach der Pfeife tanzen.

(Nachtrag: Hier noch ein interessanter Kommentar zum Thema.)

Doch (noch) nicht

16. Januar 2009

Anscheinend sieht ein Großteil der Internetanbieter die Sache mit der Netzzensur doch nicht ganz so, wie Ursula von der Leyen es wie üblich eifrig mit dabei, aber wundert das eigentlich noch jemanden?

Schweiz, anyone?

15. Januar 2009

War ja klar, dass die da gleich begeistert mitmachen.

Hoffentlich springt da wenigstens ein halbwegs vernünftiger Anbieter nicht mit auf. Bei dem tummeln sich am Ende dann die ganzen Verbrecher Generalverdächtigen…

Einen schönen Text dazu auch noch mal hier (ihr wisst schon, mit den ganzen Argumenten und so, für die ich grade zu faul bin, weil die ja eigentlich sowieso auf der Hand liegen… sollten).

Zensurbestrebungen

02. Dezember 2008

Was bringt es eigentlich, den Zugang zu etwas illegalem im Internet zu ‹sperren›, wenn die Website trotzdem (weiterhin) existiert? Abgesehen davon, dass es dann mittels Proxys nicht allzu schwierig sein dürfte, sie trotzdem zu besuchen, besteht das ‹Problem› dann doch weiterhin.

Kurz der Zusammenhang: Unsere lieben Politiker wollen mal wieder etwas provider-seitig sperren lassen. Diesmal aber nicht Kinderpornos, sondern Seiten mit illegalen Glücksspielen.

Abgesehen davon, dass ich es – wie bei Drogen übrigens auch – ziemlich scheinheilig finde, die einen Glücksspiele zu erlauben, die anderen wiederum jedoch zu verbieten (andererseits ist das immerhin mal was halbwegs originelles… sonst müssen ja doch immer wieder bloß die Kinderpornos oder der Terrorismus für sowas herhalten), sehe ich in dieser Forderung mal wieder einen ziemlich großen Angriff auf die Netzneutralität. Ich finde ja sowieso, Zensur geht überhaupt gar nicht. Wenn Glücksspiel verboten ist, dann sollen sie doch, wenn’s denn schon sein muss, die Seiten runternehmen. Und wenn die im Ausland sind, ist’s eben Pech. Die Vorstellung, Menschen im ‹eigenen› Land von allem aus dem ‹bösen› Ausland abschirmen zu können, ist doch ohnehin fern von jeglicher Realität.

Okay, in China haben sie damit vielleicht einen gewissen Erfolg. Andererseits… wollen wir uns wirklich ein Beispiel an der «Volksrepublik» China nehmen?

Kinderpornografie

30. November 2008

Ich bitte schon mal im Voraus um Verzeihung für diesen doch etwas reißerischen Titel. Aber ich muss da jetzt einfach mal drüber schreiben.

Wir hatten da mal so eine Diskussion in unserer Rechtsdozentur (bei einem -anwalt) zum Thema Jugendschutz (was auch sonst?), wo als Totschlagargument für die BPjM und Medienverboten (Beschlagnahmung) mal wieder alte Hut der Kinderpronografie rausgekramt wurde. Lautete dann in etwa so: «Und Spiele mit Kinderpornografie wollen wir ja schließlich alle nicht.»

Mein Einwurf, dass ich damit keine Probleme hätte, hat mir natürlich nicht grade Sympathien eingebracht. Aber sei’s drum. Ich finde nun mal, dass eine mediale Darstellung von etwas keiner reellen Handlung gleichkommt. Egal ob nun bei Mord oder Missbrauch. Pornografie ist ja auch nicht gleich Vergewaltigung, bloß weil in Pornos (oder anderesn Filmen) auch vergewaltigt wird (ich weiß, Gewaltpornografie ist in Deutschland ebenfalls verboten – und ich kenne bisher auch keinen, der öffentlich zugegeben hat, sowas gerne zu sehen – dennoch habe ich bisher nicht den Eindruck, dass viele Leute prinzipiell etwas gegen die Existenz solcher Medien haben). Dementsprechend: Kinderpornografie ≠ Sexueller Missbrauch (von Kindern).

Wohlgemerkt bezieht sich das nur auf kinderpornografische Darstellungen in Medien wie Videospielen, Comics oder Trickfilmen. Ich fände es schon etwas bedenklich, Realfilme mit derlei Inhalten zu drehen. Schließlich kämen da ja auch wieder echte Kinder drin vor.

Aber warum genau ist denn die Darstellung von etwas, das dabei nicht tatsächlich passiert, so schlimm? Eklig vielleicht, das will ich ja gar nicht bestreiten. Aber sowas ist immerhin Geschmackssache. Solange kein Kind zu Schaden kommt, verstehe ich die Aufregung nicht ganz. Für Hostel ist ja auch keiner gestorben. Oder gefoltert worden.

Ist es nicht also naheliegend, dass – ähnlich wie nicht jeder Spieler von Manhunt 2 auch in der Realität ein folternder Serienmörder ist – auch nicht jeder, der ein Spiel mit kinderpornografischem Inhalt spielen würde, in Wirklichkeit Kinder vergewaltigen will?

Auch denke ich nicht, dass derlei Medien die letztendliche Gewaltverbrechensrate an Kindern erhöhen wurde. Warum? Leute, die sowas tun, tun es sowieso und bekommen sowieso Kinderpornos, falls sie die ‹nebenbei› auch noch konsumieren. Im Zweifelsfall auch welche mit echten Kindern (wobei ich das nicht als Argument nutzen würde, um irgendwas an sich zu legalisieren – denn auf «das passiert sowieso» kann man sich letztendlich auch bei Mord berufen). Zumal Pädophilie an sich, solange man deshalb nicht gleich Kinder sexuell belästigt, auch nicht per se schadet (ich will damit aber natürlich keine Aussage über die tatsächlichen Quoten machen). Wenn ich mir Folterpornos anschau, hab ich damit ja auch nicht gleich drei Frauen auf dem Gewissen. Würd ich auch nicht machen. Ich denke eher, dass wenn man sowas legalisiert, man es als ‹Kanal› für Triebe benutzen könnte… ähnlich wie Sport und dergleichen auch als Katalysator für echte Aggressionen und andere ‹niedere Triebe› dienen kann.

Ich sehe das hauptsächlich deshalb so, weil ich die Schlussfolgerung für logisch halte, dass man sich seine sexuellen Vorlieben nicht aussuchen kann. Sie sind einfach da. Man muss dann zwangsläufig irgendwie versuchen, damit umzugehen. Und je leichter es einem dabei gemacht wird, dies zu tun, ohne jemand anderem zu schaden – umso besser. Ganz einfach weil man sowas eben nicht ‹einfach› wegtherapieren kann.

Mir fällt also wirklich kein gutes Argument ein, warum die Darstellung von etwas verbotenem dadurch ebenfalls (automatisch) verboten sein sollte.

Heroes

13. November 2008

(Achtung: Der folgende Post enthält Spoiler für die zweite Staffel von «Heroes».)

Liegt das an mir oder wird Heroes in letzter Zeit immer schlechter? Nicht nur die Flugeffekte sind echt mies (sorry, aber die Serie ist aktuell und, so denke ich, beliebt genug, dass man sich da mehr leisten könnte – und wenn nicht, sollte man keine ultrateure Serie mit allerlei Superkräften drehen), auch der letzte Dialog zwischen Hiro und seinem Vater wirkte – möglicherweise ob der deutschen Synchronisation; das Original kenne ich nicht – auf mich doch arg gestellt.

Hinzu kommen einige, meiner Ansicht nach, absolut nicht nachvollziehbare Handlungsweisen einzelner Charaktere… erst will Claire mit West nichts zu tun haben, blockt jegliche ‹Annäherungsversuche› von ihm ab und ist im Zweifelsfall eher angenervt, aber kaum fliegt er mit ihr ein bisschen rum, sind sie zusammen? Also bitte.

Und welchen Grund genau hat West noch mal, um Claire der Spionage zu beschuldigen? Dass sie sich jeglichem Kontakt mit ihm entziehen und ihre Selbstheilungskräfte vor ihm geheimhalten wollte? Klar, ist ja auch total verdächtig, so ein Verhalten. Die muss angeheuert worden sein!

Ehrlich gesagt finde ich das ziemlich hanebüchen. Genauso wie die übliche Erklärung «Es ist mein Schicksal, XYZ zu tun.» (sowas mag ich generell nicht). Oder noch besser: «Ich kann den Tod meines Vaters nicht verhindern, obwohl ich es kann, denn in den Lauf der Zeit kann/darf man nicht eingreifen!» – LOL? Er ist ja nur zufällig in der Vergangenheit rumgereist und hat ein bisschen am Lauf der Geschichte gepfuscht. Und warum genau darf er noch mal seine Kräfte nicht einsetzen, um seinen Vater zu retten, aber um zu erfahren, wer ihn ermordet hat?

Ich bin damals nur zufällig dazu gekommen, mir die erste Folge anzuschauen, habe seitdem aber (nahezu) keine verpasst. Es ist zwar nicht meine Lieblingsserie, aber ich fand sie nett genug, um sie weiter anzusehen. Was ich vermutlich auch immer noch tun werde, obwohl ich den Eindruck habe, die Qualität nimmt irgendwie ab. Vielleicht war sie aber auch noch nie so hoch.

Und dann ist der ganze Mist auch noch geschnitten

Zunehmender Überwachungswahn

12. November 2008

Nicht nur in Deutschland nimmt der Überwachungswahn in zunehmendem Maße seltsame, wenn nicht gar erschreckende Dimensionen an. Zur Vorratsdatenspeicherung und der bevorstehenden Änderung des BKA-Gesetzes brauch ich wohl nicht mehr viel zu schreiben, das dürfte mittlerweile bekannt sein (was es nicht besser macht).

Etwas ähnliches wie die Datenspeicherung wollen sie jetzt anscheinend auch in Großbritannien einführen. Dazu soll mittels «Black Boxes» nicht nur der Internet-Traffic, sondern auch dessen Inhalt gespeichert werden. Im relativ überwachungsverliebten Vereinigten Königreich überrascht mich das zwar zugegebenermaßen nicht sonderlich, Sorgen bereitet es mir dennoch – insbesondere die Gelassenheit, mit der das ganze anscheinend mal wieder vom Durchschnittsbürger hingenommen wird. Ich erinnere mich noch, wie sich bei einem Schottlandbesuch meinerseits grade über die geplante Einführung von Personalausweisen aufgeregt wurde… natürlich mit dem Überwachungsargument. Und das bei den ganzen Kameras, die dort an jeder Ecke hängen. Verkehrte Welt?

In Australien soll dafür jetzt der erste Internetfilter in einen westlichen Staat kommen (oder gibt es schon woanders einen? Ich zumindest kenne bisher nur die China-Firewall, aber das ist ja auch kein Rechtsstaat da drüben). Anscheinend soll es da wohl eine Art Kindersicherung geben, die man optional zuschalten kann sowie einen nicht abschaltbaren Generalfilter. Na wenn das mal nicht aus freiheitlichen Idealen geboren wurde.

Während man also in Australien versucht, die Leute vor dem bösen Internet zu «beschützen», muss in Südkorea anscheinend das Internet vor wildernden Menschenmassen geschützt werden. Jedenfalls darf man sich dort nur noch mit Klarnamen in Webforen anmelden. Scheint übrigens auch gar keine so neue Idee zu sein.

Österreich erhöht zwar nicht die Netzüberwachung, dafür werden Drogendelikte ab sofort in einer Datenbank gespeichert, zu der auch nur die Polizei, das Gesundheitsministerium, Bezirksverwaltungsbehörden, Staatsanwaltschaften, Gerichte, das Verteidigungsministerium, das Bundesheer, das Innenministerium, Gewerbebehörden und das Wirtschaftsministerium Zugriff haben sollen. Na also, sind doch gar nicht so viele.

Wenn das so weitergeht, kann man Netzneutralität wohl auch hierzulande bald vergessen… besonders bei dem regen Interesse an freiheitlichen Werten auf der Welt (oder habe nur ich den Eindruck, dass Zensur und sonstige Einschränkung von Rechten kaum jemanden interessiert?). Freiheit ist aber auch was gefährliches, wovor man die armen kleinen unmündigen Bürgerlein schützen muss. Wo kämen wir denn sonst auch hin?

Zum Abschluss noch was lustiges (leider auch nur durch Ironie): Premiere des neuen Bond-Films durch DRM verhindert.